Sie leiden unter Migräne, Kopfschmerzen und Nackenschmerzen?

> Was viele nicht wissen <Erfahren Sie in diesem Artikel, warum viele Betroffe keine Lösung für Ihre Beschwerden finden, was für eine Rolle die Zähne und das Kiefergelenk bei Ihrer Migräne spielen können und wie auch Sie vielleicht endlich Ihre Beschwerden loswerden.

In Deutschland leiden über acht Millionen Menschen an Migräne, die wenigsten wissen woher die Beschwerden kommen oder was sie dagegen unternehmen können.

Was ist Migräne und woher kann sie kommen?

Eine Migräne äußert sich in starken Kopfschmerzen, die immer wiederkehren und bei der Begleiterscheinungen auftreten können wie z. B. Überempfindlichkeit gegen Licht, Übelkeit, Nackenschmerzen oder Sehstörungen. Es können von Person zu Person sehr unterschiedliche Symptome auftreten und auch in der Stärke variieren.

Bei körperlicher Betätigung verschlimmert sich die Migräne. Es gibt verschiedene Arten der Migräne, wobei bei jeder Art unterschiedliche Beschwerden zusätzlich zu den Grundbeschwerden auftreten. 

Die Migräne wird oft unterschätzt. Viele Betroffene sind so stark davon betroffen, das ihre Lebensqualität stark darunter leidet und sie ihrem Alltag nicht mehr nachgehen können. 

Auch wird oftmals die Migräne gar nicht erkannt und es werden einfach unerklärliche Kopfschmerzen stressbedingt angenommen. Vor allem die Ursache bleibt unklar und leider viel zu oft werden die Beschwerden einfach hingenommen und es wird nichts dagegen unternommen.

Die Migräne kann alle Altersgruppen jedes Geschlechts betreffen, wobei häufiger Frauen als Männer betroffen sind. Aber auch Kinder können schon darunter leiden.

Wie lange kann eine Migräne andauern?

Die Dauer kann von Fall zu Fall variieren. Von 4 – 72 Stunden kann eine Migräne mehrmals in Monat auftreten oder aber auch nur ein paarmal im Jahr. Man unterscheidet die episodische Migräne von der chronischen Migräne. Bei der episodischen Migräne beträgt die Dauer in der Regel bis zu 14 Tage im Monat. Bei der chronischen Migräne sind es mehr als 15 Tage im Monat.

Welche Migränearten gibt es?

Fast 40 Prozent aller Migränefälle werden nicht diagnostiziert

Die meisten Menschen zwischen 35 und 45 Jahren bekommen Migräneattacken.

Um die 80 Prozent aller Betroffenen entwickeln eine Übelkeit

Wussten Sie, dass häufig eine Fehlstellung der Zähne oder des Kiefergelenks dafür verantwortlich sind, dass Sie über die letzten Monate oder Jahre schleichend eine Migräne bekommen?

Durch die Fehlstellung des Kiefers werden die Gesichtsmuskeln und Gelenkstrukturen sehr stark beansprucht. Das führt zu Verspannungen, die sich auf viele Bereiche des Körpers auswirken können. Unbehandelt kann ein sehr hoher Druck entstehen, der sich sowohl in Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und in einer Migräne äußern kann.

Was können Sie also dagegen machen?

Eine Lösung auf dieses Problem ist eine sogenannte Funktionsanalyse.

Hierbei wird das Kiefergelenk vermessen, sodass eine Diagnose zu Ihren Beschwerden gestellt werden kann und Ihren Symptomen zugeordnet werden kann. Die Funktionsanalyse ermöglicht Patienten eine dreidimensionale Registrierung der Kiefergelenkköpfchen unter Einbeziehung der pathologischen (krankhaften) Kaumuskulatur ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen. Die anschließende Funktionstherapie garantiert den späteren harmonischen Aufbiss.

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